柔道 in 神戸
Am Donnerstag und Mercy, Robert, Doreen und ich nach Kobe gefahren um Malte bei seinem Judo-Vergleichskampf anzufeuern. Der Weg dorthin gestaltete sich leider als recht beschwerlich, da die Wegbeschreibung nicht ganz eindeutig war.
Nachdem wir dann jedoch die Hankyuu Line, die vermeintlich richtige Station, den Rapid (keinen Bock auf 16 Haltestellen) und schließlich nach kleinem Umweg den richtige Bus bekommen hatten, schafften wir es tatsächlich nach 3 Stunden am Dojo anzukommen. *yay*
Gerade noch rechtzeitig zu Maltes großem Auftritt. Trotz, dass es diesem scheinbar egal wa, ob wir kamen oder nicht, war er sichtlich froh uns zwischen den Zuschauern zu finden ;)
An dem Kampf nahem insgesamt drei Uiversitäten teil wir die 市大 (大阪市立大学 Osaka shiritsu Daigaku), 一橋 (hitsotsu bashi aus Tokyo) und die 神戸大学 (Kobe Daigaku) selbst. Da unsere Uni 34 Jahren keinen Kampf mehr gewonnen hatte feierte man umso mehr, als sie die Jungs aus Tokyo besiegten. An Kobe sind sie dann leider knapp gescheitert. Trotzdem wurde auf beiden Seiten kräftig geflennt und gefeiert bis in die frügen Morgenstunden. ^^'
Danach waren wir noch am Hafen, haben uns aus dem 18. Stock eines Hauses das Riesenrad angeschaut und sind dann wieder nach Hause gefahren.
Nachdem wir dann jedoch die Hankyuu Line, die vermeintlich richtige Station, den Rapid (keinen Bock auf 16 Haltestellen) und schließlich nach kleinem Umweg den richtige Bus bekommen hatten, schafften wir es tatsächlich nach 3 Stunden am Dojo anzukommen. *yay*
Gerade noch rechtzeitig zu Maltes großem Auftritt. Trotz, dass es diesem scheinbar egal wa, ob wir kamen oder nicht, war er sichtlich froh uns zwischen den Zuschauern zu finden ;)
An dem Kampf nahem insgesamt drei Uiversitäten teil wir die 市大 (大阪市立大学 Osaka shiritsu Daigaku), 一橋 (hitsotsu bashi aus Tokyo) und die 神戸大学 (Kobe Daigaku) selbst. Da unsere Uni 34 Jahren keinen Kampf mehr gewonnen hatte feierte man umso mehr, als sie die Jungs aus Tokyo besiegten. An Kobe sind sie dann leider knapp gescheitert. Trotzdem wurde auf beiden Seiten kräftig geflennt und gefeiert bis in die frügen Morgenstunden. ^^'Danach waren wir noch am Hafen, haben uns aus dem 18. Stock eines Hauses das Riesenrad angeschaut und sind dann wieder nach Hause gefahren.


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